)]}'
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  "log": [
    {
      "commit": "279fca69b86889387fc4c16512fef38bae04b7ce",
      "tree": "8c0524301635aa893f74d2a74258a0f644782b80",
      "parents": [
        "a5d554451ab352f27dc26b70ae0a417816dee3f6"
      ],
      "author": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Aug 23 08:32:08 2026 +0200"
      },
      "committer": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Aug 23 08:32:08 2026 +0200"
      },
      "message": "Der Formatierer setzt die Kopfzeilen, nicht die Hand\n\nAchtundfünfzig Java-Dateien brauchen dieselben zwei Zeilen, und jede künftige\nbraucht sie ebenfalls. Von Hand gesetzt, hielte das keinen Monat: Die eine Datei,\ndie man vergisst, ist genau die, an der es später auffällt.\n\nSpotless führt daher fortan einen „licenseHeader“ mit dem Wortlaut, den die\nübrigen Dateien schon tragen. Der voreingestellte Trenner für Java ist das\nSchlüsselwort „package“; die Kopfzeilen treten also über die Paketangabe, und\nSpotless prüft und ergänzt sie bei jedem Lauf.\n\nDabei hat sich ergeben, dass „src/wasm/java“ der Formatprüfung bislang verborgen\nwar. Das Verzeichnis tritt dem Quellbaum erst im Profil „wasm“ bei, und zwar\ndurch das Build-Helper-Plugin; im gewöhnlichen Bau sah Spotless es nie. Die\nQuellverzeichnisse sind deshalb ausdrücklich benannt („src/*/java/**/*.java“),\nwas zugleich die doppelte Erfassung unter dem Profil vermeidet.\n\nAls Folge sind „BrowserMain“ und „InflaterErsatz“ erstmals umformatiert worden.\nEs geht dabei allein um das Satzbild — ein umbrochener Kommentarsatz und vier\nAnnotationen, die nunmehr je auf eigener Zeile stehen; am Sinn ändert sich\nnichts. Sie stehen hier bewusst neben den Kopfzeilen und nicht in einem eigenen\nCommit, denn beides folgt aus derselben Einstellung und wäre getrennt nicht\nnachvollziehbar.\n\nDer Lauf von „spotless:apply“ hält achtundfünfzig Dateien sauber.\nDreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen unverändert.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I3a41b93108ad13ed16f78385d6272e5c10a255a1\n"
    },
    {
      "commit": "2b1841e17533543d1cb15220ca86a2a37c853daf",
      "tree": "01b940cb06c5abc36704d2d4853343ee7b38ce02",
      "parents": [
        "5700bbcb89186e432c5c7dd232b61c052de8e784"
      ],
      "author": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sat Aug 15 10:51:11 2026 +0200"
      },
      "committer": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sat Aug 15 10:51:11 2026 +0200"
      },
      "message": "Die Web-App rechnet im Browser statt auf dem Server\n\nBisher lief die Weboberfläche auf einem JDK-HttpServer: Uploads landeten als\ntemporäre Dateien auf dem Server, die Synopse entstand dort. Das kostete\nBetrieb (systemd, Reverse Proxy, Rate-Limiting, Timeouts) und verlangte ein\nDatenschutzversprechen, das nur zusicherbar, nicht nachprüfbar war — gerade\nEntwurfstexte verließen den Rechner der Nutzer:innen.\n\nNeu übersetzt `./mvnw -Pwasm package` dieselbe Pipeline mit GraalVM Web Image\n(`native-image --tool:svm-wasm`) nach WebAssembly, PDFBox eingeschlossen.\nAusgeliefert werden nur noch statische Dateien; gerechnet wird im Browser.\nDie erzeugte Synopse ist byteweise identisch mit der der Befehlszeile\n(SHA-256 verglichen für IfSG 48/27/21 und BayJG 151/3/54).\n\nDie Befehlszeile bleibt unberührt: `./mvnw package` erzeugt unverändert das\nJAR, alle Optionen und Meldungstexte sind gleich, das Wasm-Profil ist rein\nadditiv und verlangt Oracle GraalVM 25.1+ (die CE hat kein Web Image).\n\nPortabilitätsschnitt (nützt beiden Fassungen):\n\n* `Quelle` (Name + Bytes) ersetzt `Path` in der Pipeline; nur die\n  Befehlszeile kennt noch ein Dateisystem. Der Name trägt genau den\n  bisherigen `getFileName()`-Text, damit Warnungen und Quellenzeile\n  wortgleich bleiben.\n\n* `DateiTyp` erkennt PDF/XML/Klartext an den Signaturbytes. Tika entfällt —\n  eine schwergewichtige Abhängigkeit samt ServiceLoader- und\n  XML-Konfiguration weniger, was der Wasm-Übersetzung unmittelbar zugutekommt.\n\nVier Eigenheiten von Web Image, die der Quelltext jeweils an Ort und Stelle\nvermerkt:\n\n* `java.util.zip.Inflater` ist nicht angebunden (GR-65205), ohne Inflate ist\n  kein PDF lesbar. `InflaterErsatz` substituiert ihn durch jzlib.\n\n* Typisierte JS-Felder lassen sich nicht nach `byte[]` umsetzen\n  („byteArrayHub is not defined“); der Dateiinhalt wandert als Base64.\n\n* JULs Standardformatter ruft `StackWalker`, den es dort nicht gibt.\n\n* Im Worker fehlt `document.currentScript`, worauf die Laufzeit das\n  Wasm-Modul neben `worker.js` sucht; die VM wird deshalb mit ausdrücklichem\n  Pfad ein zweites Mal gestartet.\n\nDie Reachability-Metadaten stammen aus einem Lauf des Tracing-Agents über die\nPipeline; die PDFBox- und FontBox-Ressourcen sind als Globs ergänzt, sonst\nscheitern PDFs an „Could not find referenced cmap stream Identity-H“.\n\nEntfallen: WebMain, UploadHandler, StaticHandler, Multipart und die\nsystemd-Unit. Die nginx-Vorlage liefert jetzt statische Dateien aus, und die\nDatenschutzseite sagt, was nun stimmt: Die Dateien verlassen den Rechner\nnicht.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I38faf2ac0f764d601f080d4276babe4747773683\n"
    }
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