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      "message": "Der Länderkreis schließt sich mit Saarland und Sachsen-Anhalt\n\nSechzehn Länder hat die Bundesrepublik, vierzehn waren erfaßt. Die beiden\nletzten fehlten aus demselben Grund: Ihre Landesrechtsportale führen keine\nFassungsliste, und ohne Vorfassung gibt es keinen Belegfall.\n\nFür das Saarland hilft die Änderungshistorie aus. Weist sie für das fragliche\nJahr genau eine Änderung aus, so ist die Vorfassung die Gesamtausgabe ohne diese\neine. Für das Gesetz über den Saarlandpakt und die Verordnung zu seiner\nAusführung — beide geändert durch das Gesetz Nr. 2211 vom 24. Juni 2026 — ist\ndas so hergeleitet und aus den Gesetzblättern von 2019, 2020 und 2024 Norm für\nNorm gegengeprüft worden: Die Ursprungsfassung nebst den beiden\nzwischenzeitlichen Änderungen ergibt genau die heutige Gesamtausgabe. Ein Heft,\nzwei Stammwerke, zwei Aufträge; zehn von zehn Normen der Verordnung und\nneunzehn von zwanzig des Gesetzes stimmen zeichengenau.\n\nSachsen-Anhalt bleibt beim rheinland-pfälzischen Weg, und zwar doppelt\nbegründet: Das Portal führt keine Vorfassung, und das Gesetz- und\nVerordnungsblatt des Landes ist überhaupt nicht frei. Frei ist die\nParlamentsdokumentation, weshalb hier die Drucksache 8/6357 des Landtags das\nÄnderungsdokument ist; aussagekräftig ist allein die Zahl der erschlossenen\nBefehle, vierzehn an der Zahl.\n\nFünf Funde sind allgemein und stehen im Produktivcode: der Kolumnentitel des\nsaarländischen Amtsblattes; die Aufzählungsmarke, die Kennzeichnung ist und\nnicht Wortlaut, sodaß „in Nummer 8 den Punkt ersetzen“ nicht mehr am eigenen\nMarkenpunkt scheitert; die Artikelwahl bei Ausführungsverordnungen, die ihren\neigenen Namen nicht mehr wegstreicht; die Wortfuge am markerlosen Umbruch, die\nder Wortbestand ohne die zeilenletzten Wörter beweist; und die\nBuchstabengliederung mit Punkt nebst den kleinen römischen Zahlen, bei denen\n„i.“ aus dem Stand der Gliederung entschieden wird.\n\nNicht selbsttätig verarbeitbar bleiben die auslassende Anfügung, die Anfügung\nan die Überschrift des Werkes selbst, der Verbund aus Bereichsumnummerierung\nund Wortstreichung sowie die kurze Wortfuge; sie sind im Handbuch und in den\nHerkunftsnachweisen als Grenzen benannt.\n\nDie Prüfung geht auf: 456 Testfälle, „mvnw verify“ grün, „reuse lint“ 223 von\n223, und der Korpuslauf hält seine Grundlinie bei vierunddreißig Aufträgen,\n1429 Befehlen, 1295 angewandt, 661 von 671 gleichen Normen.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nClaude-Session: https://claude.ai/code/session_014dzFZB6rfFjpVMxhF5mQWN\nChange-Id: I046353512a672afda7b908f6aee425e4daba507c\n"
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      "message": "Der Korpus sagt, woran die Reste im Ganzen liegen\n\nDer Befund über das Erzeugnis ruhte auf handverlesenen Fällen. Rund drei Dutzend\nAkzeptanzprüfungen sagen, dass diese Hefte aufgehen; sie sagen nicht, woran die\nReste im Ganzen liegen — ob an der Befehlssprache eines Landes, an der\nAufbereitung des Druckwerks oder am Alter der eingesetzten Stammfassung. Die\nAuszählung der Gründe beantwortet das für ein Heft; über einen Korpus geführt\nbeantwortet sie es für das Erzeugnis.\n\nDer Schalter --korpus arbeitet eine Auftragsliste ab und gibt je Auftrag eine\nZeile Kennzahlen aus: erschlossene, angewandte, liegengebliebene und am Stichtag\nzurückgestellte Befehle, sodann die gleichen, geprüften, fehlenden, überzähligen\nund abweichenden Normen des Abgleichs, zuletzt die Gründe nach Häufigkeit. Die\nListe nennt dieselben Angaben, die auch die Befehlszeile entgegennimmt — ein\nAuftrag ist nichts anderes als ein Lauf. Mit --synopsen bleiben die\nEinzelsynopsen samt einer Übersichtsseite stehen; ohne sie wäre der Bericht eine\nZahlenreihe, aus der niemand den Grund eines Restes erführe.\n\nEingecheckt ist der Bericht die Grundlinie. --grundlinie hält den Lauf dagegen\nund rügt allein, was fällt: weniger erschlossene oder angewandte Befehle, weniger\ngleiche Normen, mehr liegengebliebene, fehlende, überzählige oder abweichende.\nEin Fortschritt ist kein Fehler, sondern der Zweck der Arbeit; er verlangt\nallein, die Grundlinie fortzuschreiben. Der Rückschritt endet mit 3 wie ein nicht\naufgehender Abgleich. Ein gescheiterter Auftrag hält den Lauf nicht an, sondern\nträgt seinen Fehlertext in seiner Zeile — der Grundsatz der Nichtverwerfung gilt\nauch hier.\n\nDer mitgelieferte Korpus umfasst einunddreißig Aufträge und gibt 1413 Befehle\nher, von denen 1287 angewandt werden; 632 von 641 verglichenen Normen gehen auf.\nEr reproduziert die Zahlen der bestehenden Akzeptanzfälle (UWG 19/0, GEG 119/119,\nBayJG 154/154, Berlin 171/171, WDR 101, Bremen 41/37, Hamburg 21/17). Drei\nAufträge tragen mit Absicht hohe Reste: Bei den beiden Beschlussempfehlungen und\nbei Rheinland-Pfalz schreibt die Vorlage eine ältere Fassung fort als die\neingesetzte Stammfassung. Sie sind gleichwohl Wächter — steigen ihre Reste, so\nhat sich etwas verschlechtert.\n\nNebenbei: Die Auszählung der Gründe stand doppelt (Befehlszeile und Synopse) und\nliegt nun in Pipeline.zaehleGruende; das Ergebnis der Pipeline führt sie mit.\n\nGeprüft: mvnw verify (443 Testfälle) und reuse lint (214/214) gehen durch; der\nKorpuslauf ist Teil der Prüfung. Die Rügeregel ist am ganzen Korpus erprobt: Eine\num eins verschärfte Grundlinie führt zur Rüge „UWG-BGBl: angewandte Befehle 19\nstatt 20“ und zum Rückgabewert 3.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I4e10b041b78d95772da1c3ff18ab92b0b45dacaa\n"
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