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        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Aug 23 08:32:31 2026 +0200"
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      "committer": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Aug 23 08:32:31 2026 +0200"
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      "message": "Die Lizenzaussage lautet überall gleich und wird geprüft\n\nDas Impressum sprach von der „Version 3“ ohne Nachfolgeklausel, der\nFußzeilenverweis der Startseite von „AGPLv3“, die „pom.xml“ von gar nichts. Drei\nStellen, drei Genauigkeitsgrade — und in der Auszeichnung, die soeben entstanden\nist, steht „AGPL-3.0-or-later“. Eine Lizenz, die je nach Fundstelle anders\nlautet, ist keine gewählte, sondern eine offengelassene.\n\nSie lautet fortan überall auf die Version 3 oder, nach Wahl des Empfängers, eine\nspätere Fassung: im Impressum ausgeschrieben, im Fußzeilenverweis kurz, in der\n„pom.xml“ als „licenses“-Block mit Verweis auf den Wortlaut im Quelltext. Das\nHandbuch erhält einen Abschnitt „Lizenz“, der die drei vorkommenden Lizenzen\nnennt, die Sonderstellung des Prüfbestandes erklärt und den Prüfbefehl angibt.\n\nGeprüft wird zweifach. Der Lauf von „spotless:check“ ist an die Phase „verify“\ngebunden und hält den Bau an, sobald eine Quelldatei ohne Kopfzeile oder ohne die\nvereinbarte Formatierung hinzukommt — die Kopfzeilen sind damit nicht bloß\ngesetzt, sondern gehalten. Für alles Übrige gilt „uvx reuse lint“; ein\nFortlaufwerk gibt es in diesem Repositorium nicht, weshalb der Befehl im Handbuch\nsteht und nicht in einer Baueinstellung.\n\nDie Prüfung meldet Konformität mit der Fassung 3.3 der Spezifikation:\neinhundertvierundfünfzig von einhundertvierundfünfzig Dateien tragen Urheber- und\nLizenzangabe, keine Lizenz bleibt ungenutzt, keine fehlt. Der Bau läuft samt der\nnunmehr scharfen Formatprüfung durch, dreihundertfünfundzwanzig Testfälle\nbestehen. Das ausgelieferte Quelltextarchiv ist von sich aus konform, denn\n„.gitattributes“ nimmt den Prüfbestand von ihm aus.\n\n„FASSUNGEN.txt“ führt die Fassung vom 23. August 2026.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: Ief8a247b359ed34d8598fbc76f6d86a84575b094\n"
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        "a5d554451ab352f27dc26b70ae0a417816dee3f6"
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      "author": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Aug 23 08:32:08 2026 +0200"
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      "committer": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Aug 23 08:32:08 2026 +0200"
      },
      "message": "Der Formatierer setzt die Kopfzeilen, nicht die Hand\n\nAchtundfünfzig Java-Dateien brauchen dieselben zwei Zeilen, und jede künftige\nbraucht sie ebenfalls. Von Hand gesetzt, hielte das keinen Monat: Die eine Datei,\ndie man vergisst, ist genau die, an der es später auffällt.\n\nSpotless führt daher fortan einen „licenseHeader“ mit dem Wortlaut, den die\nübrigen Dateien schon tragen. Der voreingestellte Trenner für Java ist das\nSchlüsselwort „package“; die Kopfzeilen treten also über die Paketangabe, und\nSpotless prüft und ergänzt sie bei jedem Lauf.\n\nDabei hat sich ergeben, dass „src/wasm/java“ der Formatprüfung bislang verborgen\nwar. Das Verzeichnis tritt dem Quellbaum erst im Profil „wasm“ bei, und zwar\ndurch das Build-Helper-Plugin; im gewöhnlichen Bau sah Spotless es nie. Die\nQuellverzeichnisse sind deshalb ausdrücklich benannt („src/*/java/**/*.java“),\nwas zugleich die doppelte Erfassung unter dem Profil vermeidet.\n\nAls Folge sind „BrowserMain“ und „InflaterErsatz“ erstmals umformatiert worden.\nEs geht dabei allein um das Satzbild — ein umbrochener Kommentarsatz und vier\nAnnotationen, die nunmehr je auf eigener Zeile stehen; am Sinn ändert sich\nnichts. Sie stehen hier bewusst neben den Kopfzeilen und nicht in einem eigenen\nCommit, denn beides folgt aus derselben Einstellung und wäre getrennt nicht\nnachvollziehbar.\n\nDer Lauf von „spotless:apply“ hält achtundfünfzig Dateien sauber.\nDreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen unverändert.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I3a41b93108ad13ed16f78385d6272e5c10a255a1\n"
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        "3dc36d42586b7d3e44f6dfbd3fc35b50534747c8"
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      "author": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sat Aug 22 21:23:06 2026 +0200"
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      "committer": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sat Aug 22 21:23:06 2026 +0200"
      },
      "message": "Die Auslieferung trägt nur, was der Browser wirklich braucht\n\nDie Browserfassung soll künftig über Cloudflare Workers gehen, und dort gilt\neine Grenze von 25 MiB je Datei, unkomprimiert gemessen. Zwei der\nausgelieferten Dateien standen dem entgegen: Das Quelltextarchiv maß 29,7 MB\nund war damit schon nicht mehr hochzuladen, das Wasm-Modul mit 24,5 MB zu\nachtundneunzig Hundertsteln der Grenze und ohne jeden Spielraum.\n\nDas Archiv war ein ungefiltertes „git archive“ des Repositoriums, und über\nfünfundneunzig Hundertstel davon waren die Beispiel-PDFs. Der Quelltext selbst\nmisst keine dreihunderttausend Zeichen. Die Gesetzes- und Drucksachentexte sind\nfremde Werke, an denen allein die Tests messen; sie sind nicht der Quelltext,\naus dem sich das Ausgelieferte herstellen ließe, und die Auflage des AGPLv3 § 13\nverlangt sie deshalb nicht. Sie sind aus dem Archiv genommen, und\n„quelltext-fassung.txt“ sagt fortan, dass sie fehlen, warum sie fehlen und wo\nsie vollständig liegen. Damit dies nicht stillschweigend zurückfällt, bricht\n„webpaket.sh“ ab, sobald das Archiv acht Mebibyte überschreitet, und ebenso,\nwenn irgendeine ausgelieferte Datei die Grenze der Zielplattform reißt: Lieber\nhier auffallen als beim Hochladen.\n\nDer Korpus lag überdies unter „src/main/resources“ und wanderte deshalb in\njedes Erzeugnis: in das Klassenverzeichnis, in die ausführbare Archivdatei —\nachtundzwanzig Megabyte für ein Werk von sechshundert Kilobyte Java — und auf\nden Klassenpfad des Übersetzers, dessen Ressourcentabelle die Verzeichnisnamen\nbis ins Wasm trug. Er liegt nunmehr unter „src/test/resources“, wo er hingehört,\nund ist von der Kopie nach „target/test-classes“ ausgenommen: Die Tests lesen\nihn über Dateisystempfade, eine Kopie wäre bei jedem Bau fünfunddreißig\nMegabyte umsonst.\n\nDas Modul wiegt statt 24,5 nunmehr 17,2 Megabyte; komprimiert geht es mit 5,5\nstatt 7,1 Megabyte über die Leitung. Vier Ursachen liegen dem zugrunde. Der\nPicocli-Annotationsprozessor meldete die Befehlszeilenklasse mit sämtlichen\nMethoden zur Reflexion an, worauf die Erreichbarkeitsanalyse die ganze\nBefehlszeilenfassung samt Dateizugriffen in ein Bild zog, in dem es keine\nBefehlszeile gibt; im Profil „wasm“ läuft er nicht mehr, und eine von einem\nfrüheren Lauf liegengebliebene Konfiguration wird vor dem Übersetzen entfernt,\ndamit die Größe nicht davon abhängt, was vorher lief. Der Ressourcen-Glob\n„org/apache/fontbox/**“ bettete 3,3 Megabyte ostasiatischer CMaps, die\nSchrifttabelle „Scripts.txt“ und — weil zwei Sterne auch Klassendateien treffen\n— 0,7 Megabyte „.class“-Dateien ein, von denen ein deutsches Gesetzes-PDF nichts\nbraucht; geblieben sind die beiden Identity-CMaps. Die Metriken unter\n„org/apache/pdfbox/resources“ bleiben vollständig, denn an ihnen hängt die\nBreitenberechnung bei nicht eingebetteten Schriften. Übersetzt wird mit „-Os“,\nund den Rest holt „wasm-opt -Oz“ im Webpaket.\n\nDessen Merkmale sind einzeln aufgezählt und nicht als „--all-features“ erteilt.\nDer bequeme Weg war gangbar und führte doch ins Leere: Binaryen nutzte\ndaraufhin Vorschläge, die noch kein Browser annimmt, und das Modul scheiterte\nerst beim Instanziieren — erst an einem exakten Heap-Typ aus den „custom\ndescriptors“, nach dessen Abschaltung an der kompakten Importsektion. Zugelassen\nist nunmehr, was ausgeliefert in den Browsern steht und was Web Image braucht.\n\nDie Vorkompression nach „.gz“ und „.br“ entfällt als Regelfall, denn Cloudflare\nkomprimiert selbst und jede Beilage wäre dort eine weitere Datei; wer mit nginx\nselbst ausliefert, fordert sie mit VORKOMPRIMIEREN\u003d1 an. Das\nAuslieferungsverzeichnis fällt damit von achtundsechzig auf siebzehn Megabyte,\nund ein liegengebliebenes „.DS_Store“ geht nicht mehr mit hoch.\n\nDreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen. Das Modul ist im Browser\ngelaufen: Vier Dokumentenpaare — IfSG, UWG, AGG und das Bayerische Jagdgesetz,\nalso gii-XML wie PDF als Stammfassung, Bundesgesetzblatt, Drucksache und\nGesetz- und Verordnungsblatt als Änderungsdokument — ergeben Synopsen, deren\nSHA-256-Summen denen der Befehlszeilenfassung gleichen. Der Ressourcenbeschnitt\nkostet also keine Zeichen.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I31a47d1dcf3b27ffa4ae891947b1c4e083107a71\n"
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        "74a84c56047f3463f9086fcffad5c62f402e047e"
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      "author": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Aug 16 06:40:07 2026 +0200"
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      "committer": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Aug 16 06:40:07 2026 +0200"
      },
      "message": "Die Web-Version wird öffentlich betreibbar\n\nDie Browserfassung war für den öffentlichen Betrieb gesperrt, und zwar\nausdrücklich: Impressum und Datenschutzerklärung trugen TODO-Blöcke statt\nAngaben, der Quelltextverweis im Fuß zeigte auf\nhttps://TODO-QUELLCODE-URL-EINTRAGEN, und der README führte beides als „vor dem\nproduktiven Betrieb zwingend zu erledigen“. Beide Sperren fallen; die\nAuslieferung wird zugleich auf das tatsächliche Ziel eingerichtet — einen\nUnterpfad einer bestehenden Domain (/aendggner/), nicht einen eigenen Server.\n\nImpressum und Datenschutz führen nun die wirklichen Angaben: § 5 DDG (nicht mehr\n§ 5 TMG) samt § 18 Abs. 2 MStV, Verantwortlicher nach Art. 4 Nr. 7 DSGVO,\nRechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f für die Zugriffsprotokolle, deren Frist mit\nvierzehn Tagen benannt ist, sowie die Betroffenenrechte samt Aufsichtsbehörde.\nDie Aussage über die Dateien der Nutzer:innen bleibt, wie sie war; sie trifft zu,\nweil die Verarbeitung den Rechner nicht verlässt.\n\nDer Quelltext wird beigelegt statt verlinkt. deploy/webpaket.sh tritt in der\nPhase „package“ hinter den Übersetzer und macht aus dessen Ergebnis ein\nauslieferbares Verzeichnis: Es wirft den .wat-Zwischenschritt fort (368 MB, der\nbislang von Hand zu übergehen war), legt den Quelltext der gebauten Fassung als\naendggner-quelltext.tar.gz nebst Fassungskennung daneben und komprimiert nach\n.gz und .br vor. Ein veränderter Arbeitsbaum bricht den Bau ab: Der beigelegte\nQuelltext wäre alsdann nicht der ausgelieferte, und die Auflage des § 13 AGPLv3\nwäre gerade verfehlt. Der Fuß verweist primär auf den Tarball, kompakt daneben\nauf Gerrit als fortlaufende Quelle.\n\nDie nginx-Vorlage wird vom server-Block zum location-Schnipsel. Vier Punkte sind\ndabei mehr als Umschrift:\n\n* Die Dateien werden über root statt über alias zugeordnet. In einer\n  Präfix-Location löst try_files gegen den root auf, nicht gegen den alias, und\n  lieferte sonst 404 für alles.\n\n* Die Haltefrist von sieben Tagen entfällt zugunsten der Revalidierung. Die\n  Dateinamen tragen keine Fassungskennung; ein Wiederkehrer mit altem app.js und\n  neuem .wasm bekäme sonst eine Mischfassung, die es nie gegeben hat. Ein 304\n  für das unveränderte Modul kostet nichts.\n\n* Vorkomprimiertes wird ausgeliefert (gzip_static/brotli_static), statt 24 MB je\n  Abruf neu zu packen — brotli drückt sie auf 7,1 MB.\n\n* Hinzu treten die Sicherheitskopfzeilen samt Inhaltsrichtlinie. Zwei ihrer\n  Freigaben sind unvermeidlich, beide in der Vorlage begründet: \u0027wasm-unsafe-eval\u0027\n  für die Instanziierung des Moduls (echtes eval kommt in der erzeugten\n  aendggner.js nicht vor), und \u0027unsafe-inline\u0027 für Stile, weil die Synopse als\n  blob:-Dokument die Richtlinie der erzeugenden Seite erbt, ihr Stylesheet aber\n  eingebettet trägt. Die Notwendigkeit ist gemessen, nicht vermutet: ohne die\n  Freigabe meldet das Synopse-Dokument null aktive Stylesheets und\n  Standardschrift, mit ihr eines mit dreiundzwanzig Regeln.\n\nDazu drei Kleinigkeiten, die erst unter einem Unterpfad auffallen: ein Hinweis\nfür abgeschaltetes JavaScript (bislang blieb das Formular wortlos wirkungslos),\nein relativ verwiesenes favicon.svg (der Abruf der Domainwurzel ginge ins Leere)\nsowie Kurzbeschreibung und kanonische Adresse. Eine robots.txt unterbleibt\nbewusst: Unter einem Unterpfad ist sie wirkungslos, maßgeblich ist allein die der\nDomainwurzel; die Vorlage vermerkt, was dort einzutragen wäre.\n\nGeprüft ist beides, Bau und Lauf: 304 Prüfungen laufen durch, -Pwasm package\nhinterlässt ein Verzeichnis ohne .wat und mit vollständigem Tarball, und der\nIfSG-Fall ergibt im Browser unter der Inhaltsrichtlinie 48 angewandte Befehle,\n27 zur manuellen Prüfung und 21 geänderte Normen — dasselbe wie die\nBefehlszeile, ohne eine einzige Beanstandung in der Konsole.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I004490ddaa7c424a60fb0ebac63fc9fc098736e3\n"
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        "5700bbcb89186e432c5c7dd232b61c052de8e784"
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      "author": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sat Aug 15 10:51:11 2026 +0200"
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      "committer": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sat Aug 15 10:51:11 2026 +0200"
      },
      "message": "Die Web-App rechnet im Browser statt auf dem Server\n\nBisher lief die Weboberfläche auf einem JDK-HttpServer: Uploads landeten als\ntemporäre Dateien auf dem Server, die Synopse entstand dort. Das kostete\nBetrieb (systemd, Reverse Proxy, Rate-Limiting, Timeouts) und verlangte ein\nDatenschutzversprechen, das nur zusicherbar, nicht nachprüfbar war — gerade\nEntwurfstexte verließen den Rechner der Nutzer:innen.\n\nNeu übersetzt `./mvnw -Pwasm package` dieselbe Pipeline mit GraalVM Web Image\n(`native-image --tool:svm-wasm`) nach WebAssembly, PDFBox eingeschlossen.\nAusgeliefert werden nur noch statische Dateien; gerechnet wird im Browser.\nDie erzeugte Synopse ist byteweise identisch mit der der Befehlszeile\n(SHA-256 verglichen für IfSG 48/27/21 und BayJG 151/3/54).\n\nDie Befehlszeile bleibt unberührt: `./mvnw package` erzeugt unverändert das\nJAR, alle Optionen und Meldungstexte sind gleich, das Wasm-Profil ist rein\nadditiv und verlangt Oracle GraalVM 25.1+ (die CE hat kein Web Image).\n\nPortabilitätsschnitt (nützt beiden Fassungen):\n\n* `Quelle` (Name + Bytes) ersetzt `Path` in der Pipeline; nur die\n  Befehlszeile kennt noch ein Dateisystem. Der Name trägt genau den\n  bisherigen `getFileName()`-Text, damit Warnungen und Quellenzeile\n  wortgleich bleiben.\n\n* `DateiTyp` erkennt PDF/XML/Klartext an den Signaturbytes. Tika entfällt —\n  eine schwergewichtige Abhängigkeit samt ServiceLoader- und\n  XML-Konfiguration weniger, was der Wasm-Übersetzung unmittelbar zugutekommt.\n\nVier Eigenheiten von Web Image, die der Quelltext jeweils an Ort und Stelle\nvermerkt:\n\n* `java.util.zip.Inflater` ist nicht angebunden (GR-65205), ohne Inflate ist\n  kein PDF lesbar. `InflaterErsatz` substituiert ihn durch jzlib.\n\n* Typisierte JS-Felder lassen sich nicht nach `byte[]` umsetzen\n  („byteArrayHub is not defined“); der Dateiinhalt wandert als Base64.\n\n* JULs Standardformatter ruft `StackWalker`, den es dort nicht gibt.\n\n* Im Worker fehlt `document.currentScript`, worauf die Laufzeit das\n  Wasm-Modul neben `worker.js` sucht; die VM wird deshalb mit ausdrücklichem\n  Pfad ein zweites Mal gestartet.\n\nDie Reachability-Metadaten stammen aus einem Lauf des Tracing-Agents über die\nPipeline; die PDFBox- und FontBox-Ressourcen sind als Globs ergänzt, sonst\nscheitern PDFs an „Could not find referenced cmap stream Identity-H“.\n\nEntfallen: WebMain, UploadHandler, StaticHandler, Multipart und die\nsystemd-Unit. Die nginx-Vorlage liefert jetzt statische Dateien aus, und die\nDatenschutzseite sagt, was nun stimmt: Die Dateien verlassen den Rechner\nnicht.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I38faf2ac0f764d601f080d4276babe4747773683\n"
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      "author": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
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        "time": "Mon Jul 13 07:08:31 2026 +0200"
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        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Mon Jul 13 07:08:31 2026 +0200"
      },
      "message": "Modernize build: Java 21, Tika 3, PDFBox 3, JUnit 5.\n\nBump all dependencies and plugins to current versions.  Replace the\ntika-parsers bundle with a direct PDFBox dependency (we need\nPDFTextStripper control), add java-diff-utils for the synopsis diff,\nand add JUnit 5 with AssertJ for testing.  Drop unused dependencies\n(tess4j, Lanterna, term4j, sqlite-jdbc, imageio codecs, annotation\nlibraries) in favour of jspecify.  Regenerate the Maven wrapper with\nthe official plugin (Takari is dead) and remove the vestigial Ant\nwrapper and Tika configuration.\n\nCo-Authored-By: Claude Fable 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I0e1813b3967027cbb0bb978591d345ce138fa0a0\n"
    },
    {
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        "1d92ac8fbb6c5c3a3be7bf477fef9251dcd3dfe2"
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      "author": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Dec 06 15:16:22 2020 +0100"
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      "committer": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Dec 06 19:24:02 2020 +0100"
      },
      "message": "Configure Tika correctly.\n\nWith the new configuration, Tika can now extract text from PDFs and\nXML documents.\n\nAlso configures logging for the application.\n\nChange-Id: I7a89c2b232ed4e220665dd335a5f5a0cc3ef2994\n"
    },
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        "time": "Mon Nov 23 06:31:43 2020 +0100"
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        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Mon Nov 23 06:36:04 2020 +0100"
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      "message": "Add Apache Tika, remove iText7.\n\nChange-Id: I9736779cf57050a1dfd43d18625eb464a7179a9f\n"
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        "d9f32a8a04152f9028a436be1deabe8f908b5ca4"
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      "author": {
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      "committer": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
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      "message": "Modularize, avoid shade plugin by default.\n\nChange-Id: I704d78b7553f057f73e1387078623d8fe5d0b154\n"
    },
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        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Nov 22 14:36:27 2020 +0100"
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      "message": "Add dependencies for PDF processing and terminal manipulation.\n\nChange-Id: Ie6bb3a9e77390b31bddfac657296c99a95c6af8d\n"
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        "4562aed1971ca9cd401cd649d23333a84a20658e"
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      "message": "Project skeleton\n\nChange-Id: I5609adfca13ffad643a3db93e848fc01636b066a\n"
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  ]
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