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      "author": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
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        "time": "Sun Aug 23 20:55:14 2026 +0200"
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        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sun Aug 23 20:55:14 2026 +0200"
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      "message": "Der Stamm bekommt das Alter, das der Einleitungssatz nennt\n\nDie beiden größten Restzahlen des Prüfbestands — GEG einundfünfzig, IfSG\nsiebenundzwanzig manuell zu prüfende Befehle — waren nie gepinnt, und niemand\nhatte sie je gegen ein Sollergebnis gehalten. Der Verdacht stand im Raum, sie\nseien kein Mangel des Werkzeugs, sondern ein Altersunterschied: Das gii-XML ist\ndie heutige konsolidierte Fassung, während das Änderungsgesetz von 2023 bzw.\n2020 auf die damalige zielt. Der Verdacht trifft zu, aber nicht ganz.\n\nBeschafft sind die zeitrichtigen Fassungen aus dem Wayback-Schnappschuss des\namtlichen Archivs „xml.zip“ — dasselbe Format, das der Loader ohnehin liest.\nMaßgeblich für die Wahl ist der Einleitungssatz des Änderungsgesetzes; beide\nSchnappschüsse tragen genau den dort genannten Stand.\n\nGegen sie gerechnet, blieben zunächst fünf und sieben Reste. Diese zwölf sind\nerstmals echte Befunde gewesen, und neun von ihnen benannten vier allgemeine\nMängel, die alle behoben sind: Eine Wortersetzung griff in längere Wörter\nhinein und verbrauchte mit „schwerwiegende“ auch „schwerwiegender“; eine\neingerückte Aufzählungsmarke galt als Satzende, weshalb ein Absatz mit\nAufzählung mehr Sätze zählte als das Gesetzblatt; eine Ordnungszahl vor einem\nGliederungswort ebenso; eine Nummer wurde im ganzen Absatz gesucht statt im\nbenannten Satz; und eine Gliederungseinheit, die Rahmen und Befehl beide\nnennen, suchte sich innerhalb ihrer selbst.\n\nÜbrig bleiben drei Reste im GEG, jeder im Test einzeln begründet: zweimal\ndieselbe Kaskade des § 108 — die Aufhebung einer „bisherigen“ Nummer, deren\nBezeichnung ein anderer Punkt gerade neu vergibt, und eine Begleitklausel ohne\neigene Ortsangabe — und einmal die Überschrift einer Nummer der Anlage 8. Das\nletzte ist dieselbe offene Modellfrage wie bei Berlins Anlage.\n\nVier gepinnte Zahlen sind dadurch gestiegen; der Grund steht jeweils im Test.\nDas WDR-Gesetz trägt seither keinen Rest mehr.\n\nGeprüft mit „mvnw verify“: 330 Prüfungen, kein Fehlschlag; REUSE 167/167.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I338e78ec3d46e0d0d8e57e77831ebae34497ae7b\n"
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      "author": {
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        "time": "Sat Aug 22 21:23:06 2026 +0200"
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      "committer": {
        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Sat Aug 22 21:23:06 2026 +0200"
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      "message": "Die Auslieferung trägt nur, was der Browser wirklich braucht\n\nDie Browserfassung soll künftig über Cloudflare Workers gehen, und dort gilt\neine Grenze von 25 MiB je Datei, unkomprimiert gemessen. Zwei der\nausgelieferten Dateien standen dem entgegen: Das Quelltextarchiv maß 29,7 MB\nund war damit schon nicht mehr hochzuladen, das Wasm-Modul mit 24,5 MB zu\nachtundneunzig Hundertsteln der Grenze und ohne jeden Spielraum.\n\nDas Archiv war ein ungefiltertes „git archive“ des Repositoriums, und über\nfünfundneunzig Hundertstel davon waren die Beispiel-PDFs. Der Quelltext selbst\nmisst keine dreihunderttausend Zeichen. Die Gesetzes- und Drucksachentexte sind\nfremde Werke, an denen allein die Tests messen; sie sind nicht der Quelltext,\naus dem sich das Ausgelieferte herstellen ließe, und die Auflage des AGPLv3 § 13\nverlangt sie deshalb nicht. Sie sind aus dem Archiv genommen, und\n„quelltext-fassung.txt“ sagt fortan, dass sie fehlen, warum sie fehlen und wo\nsie vollständig liegen. Damit dies nicht stillschweigend zurückfällt, bricht\n„webpaket.sh“ ab, sobald das Archiv acht Mebibyte überschreitet, und ebenso,\nwenn irgendeine ausgelieferte Datei die Grenze der Zielplattform reißt: Lieber\nhier auffallen als beim Hochladen.\n\nDer Korpus lag überdies unter „src/main/resources“ und wanderte deshalb in\njedes Erzeugnis: in das Klassenverzeichnis, in die ausführbare Archivdatei —\nachtundzwanzig Megabyte für ein Werk von sechshundert Kilobyte Java — und auf\nden Klassenpfad des Übersetzers, dessen Ressourcentabelle die Verzeichnisnamen\nbis ins Wasm trug. Er liegt nunmehr unter „src/test/resources“, wo er hingehört,\nund ist von der Kopie nach „target/test-classes“ ausgenommen: Die Tests lesen\nihn über Dateisystempfade, eine Kopie wäre bei jedem Bau fünfunddreißig\nMegabyte umsonst.\n\nDas Modul wiegt statt 24,5 nunmehr 17,2 Megabyte; komprimiert geht es mit 5,5\nstatt 7,1 Megabyte über die Leitung. Vier Ursachen liegen dem zugrunde. Der\nPicocli-Annotationsprozessor meldete die Befehlszeilenklasse mit sämtlichen\nMethoden zur Reflexion an, worauf die Erreichbarkeitsanalyse die ganze\nBefehlszeilenfassung samt Dateizugriffen in ein Bild zog, in dem es keine\nBefehlszeile gibt; im Profil „wasm“ läuft er nicht mehr, und eine von einem\nfrüheren Lauf liegengebliebene Konfiguration wird vor dem Übersetzen entfernt,\ndamit die Größe nicht davon abhängt, was vorher lief. Der Ressourcen-Glob\n„org/apache/fontbox/**“ bettete 3,3 Megabyte ostasiatischer CMaps, die\nSchrifttabelle „Scripts.txt“ und — weil zwei Sterne auch Klassendateien treffen\n— 0,7 Megabyte „.class“-Dateien ein, von denen ein deutsches Gesetzes-PDF nichts\nbraucht; geblieben sind die beiden Identity-CMaps. Die Metriken unter\n„org/apache/pdfbox/resources“ bleiben vollständig, denn an ihnen hängt die\nBreitenberechnung bei nicht eingebetteten Schriften. Übersetzt wird mit „-Os“,\nund den Rest holt „wasm-opt -Oz“ im Webpaket.\n\nDessen Merkmale sind einzeln aufgezählt und nicht als „--all-features“ erteilt.\nDer bequeme Weg war gangbar und führte doch ins Leere: Binaryen nutzte\ndaraufhin Vorschläge, die noch kein Browser annimmt, und das Modul scheiterte\nerst beim Instanziieren — erst an einem exakten Heap-Typ aus den „custom\ndescriptors“, nach dessen Abschaltung an der kompakten Importsektion. Zugelassen\nist nunmehr, was ausgeliefert in den Browsern steht und was Web Image braucht.\n\nDie Vorkompression nach „.gz“ und „.br“ entfällt als Regelfall, denn Cloudflare\nkomprimiert selbst und jede Beilage wäre dort eine weitere Datei; wer mit nginx\nselbst ausliefert, fordert sie mit VORKOMPRIMIEREN\u003d1 an. Das\nAuslieferungsverzeichnis fällt damit von achtundsechzig auf siebzehn Megabyte,\nund ein liegengebliebenes „.DS_Store“ geht nicht mehr mit hoch.\n\nDreihundertfünfundzwanzig Testfälle bestehen. Das Modul ist im Browser\ngelaufen: Vier Dokumentenpaare — IfSG, UWG, AGG und das Bayerische Jagdgesetz,\nalso gii-XML wie PDF als Stammfassung, Bundesgesetzblatt, Drucksache und\nGesetz- und Verordnungsblatt als Änderungsdokument — ergeben Synopsen, deren\nSHA-256-Summen denen der Befehlszeilenfassung gleichen. Der Ressourcenbeschnitt\nkostet also keine Zeichen.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I31a47d1dcf3b27ffa4ae891947b1c4e083107a71\n"
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