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      "message": "Das Erscheinungsbild wird schwarzweiß wie ein Gesetzblatt\n\nDas Werkzeug stellt amtliche Rechtstexte dar, trat dabei aber in einem warmen\nBraun auf, mit abgerundeten Kästen und einer rot-grünen Synopse. Fortan tritt es\nin reinen Graustufen auf, hell wie dunkel. Die Schmuckfarbe entfällt ersatzlos;\nweil sie es war, die die Verweise kenntlich machte, sind diese nunmehr\nunterstrichen, und die drei Zustände der Meldung scheiden sich durch matten Text,\nkräftigen Rahmen und doppelt starken Rahmen nebst Fettung statt durch Rot.\n\nDie Umstellung der Synopse hat einen Mangel offengelegt, der schon vorher\nbestand: Die Einfügung hob die ihr vom Browser zugedachte Unterstreichung\nausdrücklich auf (text-decoration: none). Damit war der grüne Grund das einzige\nMerkmal, an dem eine Einfügung überhaupt zu erkennen war — wer Farben nicht oder\nanders wahrnimmt oder die Synopse schwarzweiß ausdruckte, sah sie nicht. Solange\nGrün danebenlag, fiel das nicht auf; ohne Grün wäre die Einfügung unsichtbar\ngeworden. Die Unterstreichung ist wiederhergestellt und tritt nun gegen die\nDurchstreichung der Löschung, beide auf gemeinsamer Hinterlegung und in ihrer\nje eigenen Spalte. Die Abzeichen scheiden sich ebenso durch die Form: gefüllt,\ndurchgestrichen, schlicht gerahmt.\n\nBeiläufig erhält der Körper der Synopse ausdrückliche Schrift- und Grundfarbe.\nDer klebende Spaltenkopf bezog seinen Grund bisher durch Vererbung und hatte\nmithin keinen verlässlichen; für den Druck wird die Hinterlegung festgelegt,\ndamit sie nicht fortfällt.\n\nSämtliche dreihundertzwölf Testfälle bestehen unverändert; die Auszeichnung ist\ndieselbe geblieben, geändert sind allein die Stilblätter. Die Synopse des\nGebäudeenergiegesetzes ergibt weiterhin achtundsechzig angewandte Befehle,\neinundfünfzig zur manuellen Prüfung und siebenundvierzig geänderte Normen. Seiten\nund Synopse sind in Hell- und Dunkelfassung in Augenschein genommen worden.\n\nDas eingebettete Stilblatt steckt im Wasm-Erzeugnis; die öffentliche Fassung\nzeigt die neue Synopse daher erst nach einem Lauf des Profils -Pwasm nebst\ndeploy/webpaket.sh.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: Ib34164c7cbb77b71baba133c5244a1f52326ae87\n"
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      "message": "Die Startseite führt die Neuankömmlinge ein\n\nSeit der Inbetriebnahme setzte die Startseite voraus, was gerade nicht hat, wer\nsie zum ersten Mal aufruft: geeignete Dateien. Über dem Formular stand die\nTätigkeitsbeschreibung, darunter zwei leere Dateifelder, und wer nie mit\ngii-Norm-XML oder einem BGBl-Regelungstext zu tun hatte, konnte das Werkzeug\nnicht einmal ausprobieren. Ein zugeklappter Block tritt hinzu, der zwei\ndurchgerechnete Fälle mit Verweisen auf die amtlichen Fundstellen anbietet.\nZugeklappt kostet er eine Zeile; das Formular bleibt, wo es war.\n\nAngeboten werden ein verkündetes Änderungsgesetz — das UWG nebst dem Dritten\nGesetz zu seiner Änderung (BGBl. 2026 I Nr. 43), neunzehn Befehle an sechs\nNormen ohne Rest — und ein Gesetzentwurf — das AGG nebst BT-Drs. 21/6178,\ndreiundzwanzig Befehle an vierzehn Normen, einer zur Prüfung markiert. Der\nzweite Fall war zunächst als ProdHaftG nebst BT-Drs. 21/4297 gedacht und ist\nverworfen: Die Modernisierung löst das Gesetz ab, statt es zu ändern, und ergibt\neinen einzigen Befehl an einer einzigen Norm. Ein Beispiel, das nichts zeigt,\nist keines.\n\nMitausgeliefert wird nichts, und die Seite ruft von sich aus nichts ab; sie\nverweist. Die Verweise öffnen ein eigenes Fenster, weil ein im selben Fenster\ngeöffnetes PDF die bereits gewählten Dateien aus dem Formular nähme. Das\nStilblatt bekommt .einfuehrung im Zuschnitt der übrigen Kästen und keine einzige\nneue Farbe, sodass Hell- und Dunkelfassung ohne Zutun stimmen.\n\nDabei stellte sich heraus, dass gesetze-im-internet.de das Norm-XML gar nicht\nals solches ausgibt: Es gibt allein …/\u003ckurz\u003e/xml.zip, der unmittelbare\nBJNR….xml-Pfad ist 404. Eine Einführung, die auf die Fundstelle verweist, wäre\nohne Weiteres eine Anleitung zum Entpacken von Hand gewesen. Der Ladepfad nimmt\ndas Archiv deshalb nun unmittelbar an (ZipAuspacker, vorgeschaltet in\nPipeline.ladeStammgesetz; DateiTyp kennt die Art ZIP). Die Änderungsdokumente\nbleiben unberührt — Gesetzblätter und Drucksachen kommen nirgends als Archiv.\n\nDas Format wird von Hand gelesen, und zwar aus einem Grund, der außerhalb der\nBrowserfassung sinnlos wäre: Von den Archivklassen des JDK trägt dort allein der\nInflater, den InflaterErsatz auf jzlib zurückführt; ZipInputStream, ZipFile und\nCRC32 beruhen auf nativen Bindungen, die Web Image nicht kennt. Auch die\nPrüfsumme rechnet die Klasse deshalb selbst. Gelesen wird über das\nZentralverzeichnis am Dateiende, nicht über die örtlichen Vorspanne, deren\nGrößenangaben bei nachgestellten Beschreibern erst hinter den Daten stehen.\nGewählt wird der einzige auf .xml endende Eintrag: Den Gesetzen mit Anlagen legt\ndie Fundstelle deren Bilddateien mit ins Archiv, es ist also nicht einerlei,\nwelchen man nimmt. Die ZIP-Signatur wird vor der PDF-Signatur geprüft, weil sie\nam ersten Byte verankert ist, während jene ein Vorschaufenster durchsucht — ein\nArchiv mit der Zeichenfolge „%PDF-“ in seinen gepackten Daten wäre sonst als PDF\nangesprochen worden.\n\nDie Quellenzeile der Synopse nennt weiterhin die angegebene Datei (uwg.zip),\nnicht den Eintrag; sie soll den Weg zur Fundstelle zurück beschreiben. Den\nEintragsnamen trägt die ausgepackte Quelle gleichwohl, damit Protokoll und\nLadefehler das Gesetz benennen und nicht seine Verpackung.\n\nGeprüft ist beides gegen die Fundstelle selbst, nicht nur gegen den\nBeispielkorpus: 312 Prüfungen laufen durch, darunter acht neue zum Auspacken.\nDas unmittelbar bezogene uwg.zip ergibt auf der Befehlszeile mit dem\nBGBl-Regelungstext dieselbe Ausfertigung wie die entpackte Fassung — die beiden\nunterscheiden sich allein in der Quellenzeile —, und dieselben 19/0/6 ergeben\nsich im neu gebauten Wasm-Modul im Browser, ohne eine Beanstandung in der\nKonsole. Der Block hält bei 320 Pixeln Breite ohne Überlauf.\n\nUnberührt bleiben pom.xml, deploy/webpaket.sh und die nginx-Vorlage: Da nichts\nmitausgeliefert wird, braucht es weder einen zweiten Ressourcen-Block noch neue\nMIME-Typen — deren types-Block ersetzt die Zuordnung vollständig und wäre sonst\ndie Falle gewesen.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I5f6566ca89aa5198452b0b29ac5b38da9eb26137\n"
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      "message": "Die Web-Version wird öffentlich betreibbar\n\nDie Browserfassung war für den öffentlichen Betrieb gesperrt, und zwar\nausdrücklich: Impressum und Datenschutzerklärung trugen TODO-Blöcke statt\nAngaben, der Quelltextverweis im Fuß zeigte auf\nhttps://TODO-QUELLCODE-URL-EINTRAGEN, und der README führte beides als „vor dem\nproduktiven Betrieb zwingend zu erledigen“. Beide Sperren fallen; die\nAuslieferung wird zugleich auf das tatsächliche Ziel eingerichtet — einen\nUnterpfad einer bestehenden Domain (/aendggner/), nicht einen eigenen Server.\n\nImpressum und Datenschutz führen nun die wirklichen Angaben: § 5 DDG (nicht mehr\n§ 5 TMG) samt § 18 Abs. 2 MStV, Verantwortlicher nach Art. 4 Nr. 7 DSGVO,\nRechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f für die Zugriffsprotokolle, deren Frist mit\nvierzehn Tagen benannt ist, sowie die Betroffenenrechte samt Aufsichtsbehörde.\nDie Aussage über die Dateien der Nutzer:innen bleibt, wie sie war; sie trifft zu,\nweil die Verarbeitung den Rechner nicht verlässt.\n\nDer Quelltext wird beigelegt statt verlinkt. deploy/webpaket.sh tritt in der\nPhase „package“ hinter den Übersetzer und macht aus dessen Ergebnis ein\nauslieferbares Verzeichnis: Es wirft den .wat-Zwischenschritt fort (368 MB, der\nbislang von Hand zu übergehen war), legt den Quelltext der gebauten Fassung als\naendggner-quelltext.tar.gz nebst Fassungskennung daneben und komprimiert nach\n.gz und .br vor. Ein veränderter Arbeitsbaum bricht den Bau ab: Der beigelegte\nQuelltext wäre alsdann nicht der ausgelieferte, und die Auflage des § 13 AGPLv3\nwäre gerade verfehlt. Der Fuß verweist primär auf den Tarball, kompakt daneben\nauf Gerrit als fortlaufende Quelle.\n\nDie nginx-Vorlage wird vom server-Block zum location-Schnipsel. Vier Punkte sind\ndabei mehr als Umschrift:\n\n* Die Dateien werden über root statt über alias zugeordnet. In einer\n  Präfix-Location löst try_files gegen den root auf, nicht gegen den alias, und\n  lieferte sonst 404 für alles.\n\n* Die Haltefrist von sieben Tagen entfällt zugunsten der Revalidierung. Die\n  Dateinamen tragen keine Fassungskennung; ein Wiederkehrer mit altem app.js und\n  neuem .wasm bekäme sonst eine Mischfassung, die es nie gegeben hat. Ein 304\n  für das unveränderte Modul kostet nichts.\n\n* Vorkomprimiertes wird ausgeliefert (gzip_static/brotli_static), statt 24 MB je\n  Abruf neu zu packen — brotli drückt sie auf 7,1 MB.\n\n* Hinzu treten die Sicherheitskopfzeilen samt Inhaltsrichtlinie. Zwei ihrer\n  Freigaben sind unvermeidlich, beide in der Vorlage begründet: \u0027wasm-unsafe-eval\u0027\n  für die Instanziierung des Moduls (echtes eval kommt in der erzeugten\n  aendggner.js nicht vor), und \u0027unsafe-inline\u0027 für Stile, weil die Synopse als\n  blob:-Dokument die Richtlinie der erzeugenden Seite erbt, ihr Stylesheet aber\n  eingebettet trägt. Die Notwendigkeit ist gemessen, nicht vermutet: ohne die\n  Freigabe meldet das Synopse-Dokument null aktive Stylesheets und\n  Standardschrift, mit ihr eines mit dreiundzwanzig Regeln.\n\nDazu drei Kleinigkeiten, die erst unter einem Unterpfad auffallen: ein Hinweis\nfür abgeschaltetes JavaScript (bislang blieb das Formular wortlos wirkungslos),\nein relativ verwiesenes favicon.svg (der Abruf der Domainwurzel ginge ins Leere)\nsowie Kurzbeschreibung und kanonische Adresse. Eine robots.txt unterbleibt\nbewusst: Unter einem Unterpfad ist sie wirkungslos, maßgeblich ist allein die der\nDomainwurzel; die Vorlage vermerkt, was dort einzutragen wäre.\n\nGeprüft ist beides, Bau und Lauf: 304 Prüfungen laufen durch, -Pwasm package\nhinterlässt ein Verzeichnis ohne .wat und mit vollständigem Tarball, und der\nIfSG-Fall ergibt im Browser unter der Inhaltsrichtlinie 48 angewandte Befehle,\n27 zur manuellen Prüfung und 21 geänderte Normen — dasselbe wie die\nBefehlszeile, ohne eine einzige Beanstandung in der Konsole.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I004490ddaa7c424a60fb0ebac63fc9fc098736e3\n"
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      "message": "Die Umnummerierungs-Kaskade war keine Grenze, sondern drei Mängel\n\nDie mehrschrittige Umnummerierungssequenz galt bislang als wesenseigene Grenze:\nIhre Folgeänderungen gingen in den Abschnitt „Manuell prüfen“, im bayerischen\nBelegfall drei von 154 Anweisungen (48. a) ee), 48. a) gg), 48. b) cc), sämtlich\naus der Neunummerierung des Bußgeldkatalogs in Art. 56 BayJG). Die Prüfung gegen\ndie amtliche Nachfassung zeigt, dass es keine Grenze war, sondern drei\nvoneinander unabhängige Mängel. Erst die Diagnose vor jeder Änderung — die\nBegründungen der drei Fälle ausgeben — hat sie getrennt; die Vermutung, alles\nsei eine Frage der Reihenfolge, traf nur auf einen von ihnen zu.\n\nGeordnet werden nun Schritte statt Befehle (BefehlAnwender). Ein Verbund aus\nUmnummerierung und Begleitänderung trägt zwei gegenläufige zeitliche Ansprüche:\nDie Umnummerierung gehört vor denjenigen, der ihre Bezeichnung neu besetzt, die\nBegleitänderung an ihre Stelle im Dokument, denn sie setzt die vorangegangenen\nPunkte als vollzogen voraus. Bisher setzte sich der erste Anspruch für die ganze\nEinheit durch. Bei gg) — „Die bisherige Nr. 11 wird Nr. 12 und die Angabe\n„schriftliche“ wird gestrichen“ — stand die Angabe vorgezogen noch zweimal im\nArtikel und war zu Recht mehrdeutig; an ihrer Dokumentstelle hat ee) die zweite\nFundstelle längst ersetzt. Die Befehlsliste wird dazu vor der Anwendung zu\nSchritten aufgefaltet (je Teilbefehl einer); protokolliert wird unverändert je\nBefehl, ein Verbund gilt nur als angewandt, wenn jeder Teil gegriffen hat.\n\nDie Ordnungsregel selbst bleibt wörtlich dieselbe („wer eine Bezeichnung räumt,\nkommt vor dem, der sie neu besetzt“), wird aber erst jetzt vollständig\ndurchgesetzt. Bisher rückte ein Befehl nur einmal vor seinen ersten\nKollisionspartner; auf Schritten zerreißt das die Ketten — von „Nr. 15 wird\nNr. 16“, „Nrn. 13 und 14 werden Nrn. 14 und 15“, „nach Nr. 12 wird Nr. 13\neingefügt“ zog die Einfügung nur das letzte Glied vor sich her. An die Stelle\ntritt eine Tiefensuche auf der Dokumentordnung: vor jedem Schritt erst rekursiv\nseine Räumer, eine ringförmige Abhängigkeit bricht ab. Kein Kahn mit „frühester\nbereiter Knoten“ — der zieht unbeteiligte Schritte vor und bricht genau die\nBegleitänderung wieder.\n\nDie beiden übrigen Mängel lagen anderswo:\n\n* Das Muster der lokativen Klausel (BefehlErkenner) schloss mit einer\n  Wortgrenze. Hinter einem abgekürzten Bezeichnungswort steht aber schon der\n  Abkürzungspunkt, und zwischen ihm und dem Leerzeichen liegt keine Wortgrenze;\n  der Klausel entging deshalb jede Kurzform („in Abs. 2 …“, „in Buchst. b …“).\n  Die unabgekürzten Formen trafen zu, weshalb es nie auffiel.\n\n* Der StellenAufloeser verlangte hinter der Aufzählungsmarke Text auf derselben\n  Zeile. Eine Einheit, die sich vollständig in ihre Untergliederung ergießt,\n  führt ihre Marke allein (Art. 56 Abs. 2 Nr. 12 BayJG, darunter nur die\n  Buchstaben a und b) und galt als nicht auffindbar.\n\nDer bayerische Belegfall steht damit auf 154 angewandten Anweisungen ohne Rest\n(zuvor 151), die Ausschussfassung der Beschlussempfehlung zum GEG auf 68 statt\n67 — dort greift nun eine Bereichs-Umnummerierung in § 108, die vorher nur ihr\nerstes Glied vorziehen konnte; § 108 liegt jedoch in der bekannten Zone, in der\ndas Beispiel-XML eine andere Fassung ist als die vorausgesetzte, taugt also\nnicht als Beleg. Belegt ist die Ordnung an Art. 29a und Art. 56 BayJG und an den\nKaskaden des WDR-Gesetzes. Alle übrigen Bezugszahlen des Bundes und der Länder\nsind unverändert; 304 Prüfungen laufen durch.\n\nDer Akzeptanztest hält zwei Mängel fest, die er nicht behebt. Beide bestanden\nschon zuvor, was ein Lauf gegen den Ausgangsstand belegt:\n\n* Der Block aus „Nach Nr. 4 werden die folgenden Nrn. 5 bis 7 eingefügt“ tritt\n  an das Ende des Absatzes statt hinter die Nr. 4, und der leere Platzhalter\n  „7. (aufgehoben)“ der Altfassung bleibt zwischen den Nrn. 9 und 10 stehen.\n  Dass jede Anweisung greift, heißt eben nicht, dass die Norm in allem der\n  amtlichen Nachfassung gleicht; der Test sagt das ausdrücklich.\n\n* Die Heilung doppelter Leerzeichen nach einer Streichung wirkt auf den\n  gesamten Zieltext und verkürzt dabei die Einrückung der Aufzählungszeilen.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: Id61babe60226d27b5c05ff971927d61713b01781\n"
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      "message": "Quellformate jenseits des verkündeten Gesetzes\n\nBisher nahm ÄndGgner nur verkündete Artikelgesetze und Gesetzentwürfe an, ohne\nden Unterschied zu kennen. Dokumente, die einen Entwurf ändern statt ein\nGesetz, lieferten still null Befehle.\n\nNeu:\n\n* Dokumentart-Erkennung aus dem Rohtext (DokumentErkenner, DokumentArt,\n  DokumentKopf) — vor der Bereinigung, weil gerade die Drucksachenköpfe als\n  Kolumnentitel wegfallen. Erkannt wird nie am Dateinamen: Die Beispieldaten\n  enthalten eine Datei namens Beschlussempfehlung, die in Wahrheit ein\n  Entschließungsantrag ist. Dokumente ohne Befehle erzeugen jetzt eine\n  benannte Warnung statt stiller Leere.\n\n* Änderungsanträge (AenderungsantragParser, EntwurfsPatcher): Der Antrag wird\n  auf den Entwurfstext angewandt, der geänderte Entwurf danach wie gewohnt auf\n  das Stammgesetz — eine komponierte Synopse. Drucksachen- und Gesetzesstellen\n  bleiben getrennte Typen; die Zuordnung Antrag→Entwurf läuft über die\n  Drucksachennummer, nicht über die Argumentreihenfolge. Der 1910 Zeilen große\n  BefehlAnwender bleibt unberührt.\n\n* Beschlussempfehlungen werden erkannt und mit Begründung übergangen, die den\n  brauchbaren Entwurf beim Namen nennt. Die Spaltentrennung der\n  Zusammenstellung ist gebaut (FontgroessenFilter.Spalte, koordinatenbasiert\n  am Steg) und belegt: Die linke Spalte ergibt Befehl für Befehl den\n  Regierungsentwurf. Die rechte Spalte bleibt bewusst offen — sie vermerkt\n  „unverändert“ auch zeilenweise innerhalb zitierter Blöcke, ihre\n  Anführungszeichen gehen daher nicht auf; nötig ist die zeilenweise Zuordnung\n  beider Spalten über die gemeinsame Grundlinie.\n\nDie Synopse kennzeichnet eine Entwurfsfassung als solche.\n\n296 Tests grün (vorher 269); alle gepinnten Akzeptanzzahlen unverändert.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I0001d25fcbd9969fc06eea675edc4326ce2e02f9\n"
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      "message": "Support unnumbered named Anlagen; strip control characters\n\nInvestigating \"Anlagen as amendment target\" corrected the diagnosis from\nyesterday: Anlagen are supported. In gii-XML they are norms of their own\n(\"Anlage 8\", \"Anhang\"), Stelle.anlagenEnbez() resolves them, and the GEG\nsample applies annex-targeted commands — only two of its fifty manual\nentries touch annexes, both for content reasons.\n\nWhat actually failed in Berlin was narrower, and is fixed:\n\n  * A law with a single annex names it after the provision it belongs to\n    (\"Die Anlage zu § 2 Absatz 4 Satz 1\"). StellenParser demanded a\n    number after \"Anlage\" and rejected the phrase, so the article\u0027s frame\n    command went unrecognised and its items lost their context. The\n    annex now carries the designation \"Anlage\", like \"Anhang\". The naming\n    suffix is skipped deliberately: read along, the \"§ 2\" inside it would\n    become the target and the wrong norm would be amended.\n\n  * C0 control characters are now stripped. Berlin\u0027s enumeration indent\n    carries a U+0007 that sits invisibly in front of the command and made\n    its start-of-line anchor miss.\n\n  * Command verbs torn apart by a stray space in the official typesetting\n    (\"ein gefügt\" for \"eingefügt\") are rejoined, restricted to sequences\n    that are not valid German word order.\n\nThree of Article 1\u0027s four commands are now recognised. The fourth places\nthe new unit by a word anchor (\"Vor den Wörtern … wird folgender Absatz 5\neingefügt\"), which StrukturEinfuegung cannot express; that and the\ninability of the plain-text stem format to carry an Anlage at all are\nrecorded in Landesrecht-Beispiele.adoc.\n\n231 tests green; all pinned figures unchanged.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: Ic5804bf343dd5d8ce435c07b8f882ca0372890d2\n"
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      "message": "Berlin column spike: stream order already reads correctly\n\nThe plan assumed the two-column Berlin gazette would need x-coordinate\ncolumn detection. It does not: the content stream already emits the left\ncolumn fully before the right one, so commands come out in reading order.\nThe test pins that finding.\n\nWhat does go wrong there is different, and two parts of it are fixed:\n\n  * The article\u0027s amendment formula carries its own target (\"§ 2 Satz 1\n    des Gesetzes zur Errichtung … wird wie folgt geändert\"), but the\n    following items never inherited it. The pattern\u0027s leading \\b could\n    never match before \"§\" — a non-word character needs a word character\n    in front of it — so the paragraph branch was dead code and only the\n    Bavarian \"Art.\" branch ever fired.\n\n  * The running page header is not a line of its own; it sits inside the\n    body text of the following column, so it has to be cut out rather\n    than dropped as a column title.\n\nTwo blockers remain and are recorded rather than papered over: Article 1\namends an *Anlage* with its own numbering, which the model does not carry\n(the same gap that shelved Baden-Württemberg), and full-width frames\n(title block, imprint) sit elsewhere in the stream than on the page,\nwhich would need a real XY-cut. Stems are unobtainable either way —\ngesetze.berlin.de is an authenticated juris app like the Schleswig-\nHolstein portal.\n\n229 tests green; all pinned figures unchanged.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I4619dbe96a023d61104d7107a9a34533123d1bc5\n"
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      "message": "Support the two Lower Saxony insertion forms; NEFG now applies fully\n\nThe NEFG acceptance case left two commands as \"check manually\". Both are\nnow supported, so Lower Saxony applies 7 of 7 with no remainder.\n\n  * Lower Saxony cites inserted paragraphs with a space before the sub\n    number (\"§ 2 a\"); the rest of German legal usage writes \"§ 2a\", which\n    is what the Stelle and level parsers expect. TextBereiniger now pulls\n    the form together, leaving enumeration markers of the amendment act\n    alone (\"… nach § 8 c) In Absatz 2 …\").\n\n  * \"In Kapitel 4 wird nach § 12 der folgende neue § 13 angefügt\" — the\n    division only names the section the new paragraph lands in; the\n    anchor governs the position, as in the plain form. The optional\n    \"neue\" is now accepted in both.\n\nApplying that insertion needed one more thing: the paragraph it creates\nis only vacated by the *following* command (\"Der bisherige § 13 wird\n§ 14\"), so in document order the two collided and the insertion was\nrejected. \"Bisherig\" denotes the state before the amendment, so the\nrenumbering logically precedes the reoccupation and is now pulled ahead.\nThe log still lists commands in the order of the amendment act.\n\n226 tests green; all other pinned figures unchanged.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I0e2ea5b0389f8002157eeb8471800da51febe739\n"
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      "message": "Add North Rhine-Westphalia TMZ-Gesetz acceptance case\n\nArticle 3 of the 22. Rundfunkänderungsgesetz (GV. NRW. 2026 S. 202) amends\nthe Telemedienzuständigkeitsgesetz. All four commands apply cleanly, and\nthe result matches the official consolidated version of 1 April 2026.\n\nrecht.nrw.de turned out to be the one remaining state portal that serves\nconsolidated laws as server-rendered HTML, with the version history\nencoded in the URL date prefix — so the pre-amendment stem (27 Apr 2022)\nwas directly obtainable.\n\nTwo fixes were needed:\n\n  * LandesRechtTextParser read the parenthesised title suffix wholly as\n    the abbreviation. State laws routinely carry both short title and\n    abbreviation there (\"(Telemedienzuständigkeitsgesetz – TMZ-Gesetz)\"),\n    and the amendment act cites the short title, so article selection\n    never matched. The parser now splits at the dash.\n\n  * ZitatExtraktor swallowed the rest of the document when a closing\n    quotation mark is missing in the official text (Article 2 no. 11\n    here), which hid Articles 3 to 5 entirely. An amendment act never\n    quotes across an article heading, so an open quotation is now closed\n    before a bare \"Artikel N\" line, with a warning. Quoted paragraphs are\n    unaffected: Bavarian norm heads read \"Art. N\".\n\n223 tests green; all previously pinned figures unchanged.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I78470075d9be2433966b821b6fe1e21808996c46\n"
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      "message": "Add Schleswig-Holstein extraction case and three cleanup fixes\n\nThe GVOBl. Schl.-H. amendment act (Kommunalrecht, 2026/27) brings three\nconventions the tool had not seen:\n\n  * a running two-line page header that sits between articles and glued\n    itself onto the following article heading,\n  * superscript footnote markers on article headings (\"Artikel 1 ¹)\"),\n    which defeated the article split, and\n  * ragged-right typesetting, where the geometric margin detection finds\n    no alignment cluster and reports full lines as hard line ends, so a\n    trailing hyphen was never joined.\n\nAll three are fixed in TextBereiniger; the hyphen rule now trusts the\nextractor\u0027s trailing-space signal over the geometric class.\n\nA full acceptance test is not possible: the Schleswig-Holstein law portal\nserves document bodies only through an authenticated API, and the last\nfreely archived consolidated Gemeindeordnung (14 Nov 2022) predates the\namended § 34a. The new test therefore covers everything up to and\nincluding command recognition; the blocker is recorded in\nLandesrecht-Beispiele.adoc.\n\n219 tests green; Bund/Bayern/Sachsen/Niedersachsen figures unchanged.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I9b3ab8a756372504b51c4d410b491fded255da96\n"
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      "message": "Add Lower Saxony NEFG acceptance case and two parser robustness fixes\n\nSecond §-structured Landesrecht case for wave six: the Lower Saxony ELER Support\nAct (NEFG, unchanged since 2022, derived from the two-column Nds. GVBl 2022 No. 33)\nplus the amending act of 28 Jan 2026 (Nds. GVBl 2026 No. 10). Five of seven\ncommands apply — both \"erhält folgende Fassung\" re-enactments (§ 1(1), § 2), the\ncitation replacement in § 1(5), the words insertion in § 6(1), and the § 13 → § 14\nrenumbering.\n\n- LandesRechtTextParser: a norm head no longer accepts a title ending in a full\n  stop, so a cross-reference sentence at line start (\"§ 7 GAPInVeKoSG findet\n  entsprechend Anwendung.\") is not misread as a norm head \"§ 7\" (which had made the\n  monotonicity check swallow the norms in between).\n- TextBereiniger: strip the Lower Saxony GVBl running footer and publisher line.\n  The footer sat between two enumerated items and otherwise attached to the\n  preceding re-enactment quote, defeating its end-of-sentence anchor.\n- Add sampledata/Niedersachsen/NEFG-alt.txt and EndToEndTest.nefgAcceptance.\n\nTwo insertion forms remain documented residues (manuell prüfen): inserting a\n§-block with a space-separated sub-number (\"§ 2 a\") and a chapter-scoped §-block\ninsertion (\"In Kapitel 4 wird nach § 12 … angefügt\").\n\n221 tests green; federal, Bavarian and Saxon pinned numbers unchanged.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 4.8 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: Ie23eee1f596ec8eecc6a73f6ce585a22e73ec6c9\n"
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      "message": "Add Saxony SächsBeamtVG acceptance case (first non-Bavarian Landesrecht)\n\nComplete the first §-structured Landesrecht acceptance case for wave six: the\nSaxon Civil Servants\u0027 Pension Act (SächsBeamtVG) in its 1 Feb 2025 version plus\nthe amending act of 13 April 2026 (SächsGVBl. S. 134). All five commands are\nrecognised and applied without residue — the amount replacements in § 47 and the\nre-enactment of § 80(1) sentence 2.\n\n- LandesRechtTextParser: recognise arabic, keyword-first structural headings\n  (\"Abschnitt 1\", \"Unterabschnitt 2\", \"Teil 3\") via GLIEDERUNG_ARABISCH, in\n  addition to Bavaria\u0027s roman \"I. Abschnitt\" form. Bavaria behaviour unchanged.\n- TextBereiniger: strip the footer of revosax full-text output (REVOSAX_FUSS,\n  \"https://…revosax… Fassung vom … Seite N von M\").\n- Add the consolidated pre-amendment stem as canonical plaintext\n  (sampledata/Sachsen/SaechsBeamtVG-alt.txt, derived from the archived revosax\n  full text) and EndToEndTest.saechsBeamtVgAcceptance (5 applied, 0 manual).\n\n220 tests green; federal and Bavarian pinned numbers unchanged.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 4.8 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I8e878bc9506f24028cf643a873de000f3d066d64\n"
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        "name": "Matthias Andreas Benkard",
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      "message": "Generalize Bavarian loader to a shared Landesrecht loader\n\nPrepare wave six (Landesrecht of the remaining Länder) by lifting the\nBavaria-specific stem-law loader to a shared one. Unlike Bavaria (Art./§\ninversion), the other Länder structure their stem laws in §, so the loader must\nhandle both sigils.\n\n- Move gesetz/bayern/{BayRechtLoader,BayRechtTextParser} to\n  gesetz/land/{LandesRechtLoader,LandesRechtTextParser}; the norm head now\n  matches \"§ N\" as well as \"Art. N\" and derives the sigil per norm from the\n  match. Cross-reference keywords in the norm head are excluded only as whole\n  words (so a title \"Satzungen\" no longer trips on \"Satz\"), and the juris\n  abbreviation may be multi-token (\"(GO NRW)\").\n- Derive the superscript mode data-drivenly from the loaded stem law\n  (Superskript.traegtSatznummern) instead of from \"is it gii-XML\": Bavaria and\n  Lower Saxony keep their amtliche Satznummern, the Bund and Länder without\n  official sentence numbering drop them.\n- Recognize the neufassung idiom \"erhält/erhalten folgende Fassung\" (Schleswig-\n  Holstein, Niedersachsen) via a NEUFASSUNG_VERB building block, additive to\n  \"wird/werden wie folgt gefasst\".\n\nFederal and Bavarian behaviour is unchanged (219 tests green, pinned acceptance\nnumbers UWG 19/0, GEG 66/53, GEG-GModG 90/9, IfSG 42/24, BayJG 149/154 hold).\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 4.8 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I55a70a7932bf657a2346ca70f3fa05e173bf80ad\n"
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        "time": "Sat Jul 18 12:24:32 2026 +0200"
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        "time": "Sun Jul 19 09:00:01 2026 +0200"
      },
      "message": "Support Bavarian state law (BayJG) with Art./§ inversion and superscripts\n\nExtend ÄndGgner from federal-only to Bavarian state law. Bavarian base\nlaws are structured in Artikel while their amending acts are structured\nin Paragraphen (inverted from the Bund); official sentence numbers and\nfootnote markers are carried as Unicode superscripts (¹²³, ⁶)).\n\n- Generalise Stelle.Paragraph to carry a sigil (\"§\" or \"Art.\") and route\n  it through recogniser, applier and resolver (bit-identical Bund output).\n- Superscript pipeline: geometric detection in FontgroessenFilter\n  (SuperskriptModus BEHALTEN), Superskript util, exact sentence splitting\n  in SatzTeiler, label-based sentence resolution.\n- BayRechtLoader/BayRechtTextParser for gesetze-bayern.de PDF/plaintext.\n- §-structured amending acts, GVBl/Landtag column titles, non-breaking\n  spaces, the GVBl continuation quote; Bavarian command forms (footnote\n  aufhebung, Satznummerierung streichung, Wortlaut forms, Halbsatz,\n  gapping chains).\n\nAcceptance (EndToEndTest.bayJgGvblAcceptance): the pre-2026 BayJG\nfassung (BayJG-alt.txt, reconstructed from Wayback single-article\nsnapshots) with GVBl 6/2026 §§ 1-2 applied — 154 commands, 0 unknown,\n149 applied automatically, 5 pinned residuals (follow-up edits inside\ntwo multi-step renumbering sequences in Art. 29a and Art. 56).\n\nApplication-side fixes surfaced by the acceptance run (all Bund-safe):\nsentence-start superscript before §; sentence boundaries \u003d {0} ∪ {each\nnumber ≥ 2}; gapping scope inheritance for bare word operations;\nfootnote definition lines hidden from word operations; absatz aufhebung\nmarks \"(weggefallen)\" keeping its number, and absatz renumbering\noverwrites an empty placeholder (weggefallen/gegenstandslos) target.\n\n211 tests green (mvnw verify); federal reference numbers unchanged.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 4.8 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: Iebae4c17ca90755c5fd36251362042f3d5796fd0\n"
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      "message": "Classify line ends by alignment clusters and canonicalize definition lists\n\nThe percentile-based right-margin estimate from the previous commit\nmisclassified two real-world layouts: at the column switch of the\ntwo-column old-BGBl format a window contains both column margins, so the\n90th percentile returned the right column\u0027s margin and marked every\nleft-column soft wrap as deliberate (vetoing hyphen mending, IfSG 2020:\n\"Impf- surveillance\"); and series of equally wide centered \"Artikel N\"\nheadings in draft bills formed the top of their window\u0027s distribution,\nso they counted as full-width and were reflowed into the following line,\nbreaking teileInArtikel\u0027s line anchor (ProdHaftG RegE). Classify against\nalignment clusters instead: a line end is soft when at least five window\nlines end within 4 pt of it (the justified block\u0027s own margin), hard when\nsuch a cluster runs at least 10 pt above it, unclassified otherwise.\nStructure anchors (\"Artikel 2\", \"§ 19\", bare Gliederung labels) are\nalways exempt from reflow since equal-width heading series still form\nsham clusters. Also flush the pending line end-X at page ends — without\nit, the first line of the next page inherited the previous page\u0027s footer\ngeometry and was misclassified (UWG: \"Artikel 2\" swallowed the closing\nprovisions).\n\nMarkerless joins additionally never cross into a following enumeration\nmarker line (\"...vorgesehen und\" + \"d) die Überwachung\" no longer glues\nto \"undd)\"), a text-level veto that also works without geometry.\n\nOn the base-law side, ContentFlattener now separates sibling \u003cLA\u003e\nelements within a \u003cDD\u003e — the short-label/definition pairs of the UWG\nAnhang and § 2 IfSG were previously glued without any separator\n(\"Irreführung über Unternehmereigenschaftdie unwahre Angabe...\") in both\nsynopsis columns. The continuation line is indented two spaces deeper\nthan its enumeration line so StellenAufloeser.zeilenBlock keeps it inside\nthe unit\u0027s block (\"Anhang Nummer 31 Buchstabe b\"). BefehlAnwender writes\nthe same canonical shape when inserting or recasting quoted units\n(rueckeZitatEin), so XML-derived and PDF-derived items agree:\n\"  2a. Stichwort\" + \"    Definitionstext\".\n\nVerified by mvnw verify (179 tests, 7 new) and a before/after sweep of\nall 21 sample law/amendment combinations: applied/manual counts are\nunchanged throughout (UWG 19/0, GEG-BGBl 66/53, GModG-RegE 77/20,\nIfSG-0645 42/24, ...), no marker characters leak into the HTML output.\n\nCo-Authored-By: Claude Fable 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: Ib7faae1bc5c59bda83f648a579af16a4c77e4285\n"
    },
    {
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        "time": "Fri Jul 17 07:16:51 2026 +0200"
      },
      "message": "Classify line breaks geometrically via PDFBox coordinates and support list indentation\n\nReplaces the heuristic character-count full-width check with real geometric\nlayout analysis. FontgroessenFilter collects the right-edge X coordinate of\nthe text runs on each page and classifies line endings against the local\n90th percentile of page margins (using a 20-line sliding window) into soft,\nhard, or unclassified breaks.\n\nTextBereiniger uses this classification to reflow only soft line wraps (WEICH) and\nkeep deliberate ones (HART or UNBEKANNT).\n\nAlso aligns quote normalization and GII-XML flattening to indent continuation\nlines in lists (e.g., hanging definitions in UWG Anhang):\n- BefehlAnwender.normalisiereZitatText applies to single-unit Neufassung and indents\n  continuation lines deeper (4 spaces) than list items (2 spaces).\n- ContentFlattener generates the same structure for sibling \u003cLA\u003e elements inside \u003cDD\u003e.\n\nThis ensures the paragraph parser correctly groups these lines as child lines.\n\nChange-Id: I1fd7039d4933a273cc2dc55f958d34b439e2302c\n"
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      "author": {
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        "time": "Fri Jul 17 05:10:53 2026 +0200"
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        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Fri Jul 17 05:10:53 2026 +0200"
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      "message": "Fix markerless line-break join gluing whole words without a space\n\nTextBereiniger.verbindeUmbrueche assumed any letter-ending, no-trailing-space\nline followed by a lowercase continuation was a hyphen-less mid-word split\n(PDF extraction artifact) and joined it with zero separator. That assumption\nbreaks for deliberate word-boundary breaks, e.g. the short-label/hanging-\nindent definition format in the UWG Anhang (\"...Nachhaltigkeitssiegels\" +\n\"das Anbringen...\"), producing glued words in the rendered synopsis.\n\nGate the markerless join on the candidate line reaching a locally-typical\n\"full column width\" (90th percentile in a ±20-line window), since automatic\nwraps always land near the column edge while deliberate breaks don\u0027t. The\nwindow is local rather than document-wide because some source PDFs mix\ncolumn widths within one document (narrower Regelungstext vs. wider\nBegründung), which a global statistic would otherwise penalize.\n\nAlso route the single-unit Neufassung fallback through the existing\nnormalisiereZitatText normalization, matching its sibling code paths, so\nthat internal line breaks now more often preserved by the fix above don\u0027t\nleak into the HTML output as spurious line breaks instead.\n\nCo-Authored-By: Claude Sonnet 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I0a79f22f9286cd4a90eea32bad9b54cb4a082cf4\n"
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        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
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      },
      "message": "Support Anhang/Anlage targets, Inhaltsübersicht Angabe commands, and Gliederungs-Überschriften insertion/replacement\n\nFourth enablement wave: Anhänge/Anlagen resolve as ordinary norm targets with\nnested Nummer/Buchstabe block resolution, InhaltsuebersichtAnwender applies\nAngabe commands automatically, GliederungsUeberschriften handles inserting and\nreplacing structural headings, the law\u0027s own heading can be recast, and\nFontgroessenFilter now determines body text per page instead of document-wide.\nSample data (UWG/AGG/ProdHaftG) now applies with 0 manual cases.\n\nCo-Authored-By: Claude Sonnet 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I1a76750afbecfa1aae734bcdabc91470a28420ca\n"
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        "time": "Wed Jul 15 20:54:27 2026 +0200"
      },
      "message": "Support range structure replacement, struct renumbering, and multi-paragraph blocks\n\nAdds bisStelle to StrukturErsetzung for coordinated target ranges, recognizes\ndeletion/renumbering of whole structural units (paragraphs and Gliederung\nentries), and handles insertion/replacement of multi-paragraph blocks split on\n§-headings. Updates FASSUNGEN.txt accordingly.\n\nCo-Authored-By: Claude Sonnet 5 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: I637cc5effbe32c094e62c070b63c470149a77c85\n"
    },
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        "time": "Mon Jul 13 21:42:38 2026 +0200"
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        "name": "Matthias Andreas Benkard",
        "email": "code@mail.matthias.benkard.de",
        "time": "Mon Jul 13 21:42:38 2026 +0200"
      },
      "message": "Add FASSUNGEN.txt version register\n\nRecord the changes of the \"Fassung vom 13.7.2026\" in bureaucratic legal\nGerman, mirroring the amendment-act style the tool itself processes.\nConvention: add a dated section (newest first) for every day the code\nchanges.\n\nCo-Authored-By: Claude Opus 4.8 \u003cnoreply@anthropic.com\u003e\nChange-Id: Ib39e4f78405b33b439be006325e2c310b72b1511\n"
    }
  ]
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